Worum es geht

GenoGenial sind eine Art "Dialog" über Theorie und Praxis rund um das Thema "Zukunft in Genossenschaft". Zum Schutz der Fragesteller veröffentlichen wir keine Namen.
Wir werden beraten von : SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) des MMWCoopo Bundesverband der Cooperations- und Genossenschaftswirtschaft, dem DEGP Deutsch-Europäischen Genossenschafts-u. Prüfungsverband und zum Thema "QuantenDenken" vom QuantenInstitut (IWMC).
Wir empfehlen gern: www.genonachrichten.de , Berichte "Rund um das Thema Genossenschaften".

16 Oktober, 2020

SEI (bereits) die KOOPERATION – Erst dann beginnt sich Konkurrenz zu verändern …

 


Wer immer nur das „Alte“ denkt, wird schwerlich das „Neue“ erfahren. Diese „Falle“ ist latent aufgestellt und jeden Tag lassen wir sie „erfolgreich“ einrasten. Dann wundern wir uns, dass sich wiederum nichts in unserer „Welt“ verändert hat – obwohl wir es uns doch eigentlich so sehr gewünscht haben. Manche „beten“ sogar dafür, andere demonstrieren oder werden politisch aktiv.

·         Aber nichts scheint zu funktionieren.

Dann kommen wir zusammen und stellen fest: Es hat keinen Zweck, die Konkurrenz-Gesellschaft ist einfach nicht zu „überwinden“, zumal dann nicht, wenn unsere Kräfte zu wenig sind und die „Übermacht“ der „Menschen pro Konkurrenz“ so überaus stabil erscheint. …

Aber ist das wirklich so? Was wäre das für eine Welt, wenn sie „zufällig“, oder „unberechenbar“ wäre, wie viele Menschen (leider) annehmen. Nein, diese Welt ist wirklich keine „zufällige“, sie funktioniert nach klaren, von jedem Menschen nutzbaren „Spiel-Regeln“.

·         Diesen Regeln sind sowohl die (scheinbar) „Mächtigen“, wie auch die (scheinbar) „Machtlosen“ unterworfen.

Sie wirken gleich für einen „Konkurrenzler“ und genauso effektiv für einen „Kooperierer“. Diese GESETZE sind überall, immer und für Alle gleich, auch wenn wir sie nicht kennen oder nicht akzeptieren wollen.

Dennoch hören wir oft „jammern“:

·         Die einen stehen auf der Seite des „Glücks“ und die anderen im „Schatten“.

·         Diese Welt ist ungerecht, die „Reichen werden immer reicher“, die „Armen immer ärmer“ und die privilegierten „Wenigen“ lassen die „Un-Privilegierten“ nach ihrer „Pfeife“ tanzen.

·         Das war schon immer so und wird wohl auch so bleiben …

Es sei denn, es käme zu einer „Revolution“. …

Das klingt nach Resignation und würde – sofern man den „Zeitstrahl“ der letzten Jahrhunderte betrachtet – eigentlich auch – alles, wie gehabt - so bleiben müssen. Das sagt uns die „Erfahrung“ – oder:

·         Irren wir uns gewaltig?

Das ist die typische „3-D-Denke“, und aus dieser Sicht ist skepsis recht nachvollziehbar. ….

Mag sein, dass dies bisher die „geschichtlichen“ Abläufe waren, die uns immer noch (scheinbar wissenschaftlich) präsentiert werden. Aber es liegt an uns, ob wir das wirklich auch „glauben“ wollen. …

·         „Glaube – Absicht – Wirkung“ sind „Werkzeuge“,

die in den „Werkzeug-Koffer“ jedes Menschen gehören, der Veränderung anstrebt. Sie sind keine Erfindung der „Neuzeit“, eher ein „gut gehütetes Geheimnis“ der „Mächtigen“. …

„Glaubt“ ein überzeugter „Kooperierer“, (bereits) wirklich, dass „Konkurrenz“ veränderbar ist oder „hofft“ er/sie dies bloß oberflächlich?

„Analysiert“ und argumentiert ein „Kooperierer“ mit den (bisherigen) Methoden der Sozial-, Rechts-, Politik- oder sonstiger „Wissenschaft“?

Oder überschreitet ein „Kooperierer“ die alten „Denk-Grenzen“ und beginnt sozusagen über den „Beharrungs-Verstand“ hinauszuwachsen, gar „spürend“ zu sein, seiner „Intuition“ zu vertrauen?

Ohne - zumindest grob - die Grundzüge der Quantenphysik zu kennen, zu akzeptieren und anzuwenden, werden wir den Kooperativen Wandel, wie eine „Herkulesarbeit“ sehen. Manche werden resignieren, andere in so etwas wie „kooperative Konkurrenz“ (was immer das auch sein mag oder wir uns eingereden lassen) zurückfallen.

Selbstkritisch sollten wir sehen, dass alle „Revolutionen“ – wie auch immer sie motiviert waren – keine wirkliche (freiwillige) Veränderung in Richtung wahrer Kooperation zwischen Menschen (auf gleicher Augenhöhe) gebracht haben.

Solange wir „Theorien“ aus der Sozialwissenschaft oder auch Philosphie „ausleihen“, bleiben wir immer wieder „mittendrin“ stecken und stellen letztlich resigniert fest:

·         Die Reichen werden immer noch reicher und die Armen werden immer noch ärmer.

Jetzt müssen wir uns unbeliebt machen, weil wir sagen:

·         Ja, das ist so und wird auch so bleiben!

Wir sagen nicht:

·         Das muss so bleiben.

Aber wir kommen aus dieser „Falle“ nur dann heraus, wenn wir beginnen etwas anderes zu „glauben“, wenn wir wirklich der Überezugung sind:

·         JA! – Es geht anders, wenn ….

Die Quantenphysik hat inzwischen zahlreiche „Lebens-Gesetze“ (auch „Universale Gesetze“ genannt) bestätigt. Ein Quantenphysiker weiß, dass „Realität“ nicht das ist, was wir (noch) glauben. Sie wird beeinflusst durch unsere Überzeugung, die wir haben, während wir etwas beabsichtigen z.B. in einer „Kooperations-Gesellschaft“ zu leben und zu wirken.

Unser „Fehler“ wird in folgendem Ablauf deutlich.

Wir sagen:

·         Hätten wir doch endlich eine Kooperations-Gesellschaft – oder –

·         Das mit der Konkurrenz scheint nie enden zu wollen …

Beide Varianten machen deutlich, dass kein (tiefer) Glaube vorliegt, dies zu erreichen. Beide Varianten machen außerdem deutlich, dass keine klare Absicht formuliert wurde, nach der man sich – bereits jetzt – konsequent ausrichtet. In der „Denkforschung“ spricht man von dem:

·          „Als-Ob-Prinzip“.

Spitzensportler, besonders im Fußball, Tennis oder Motorsport erkennbar, nutzen dieses Prinzip bereits erfolgreich.

Man weiß, dass unser Gehirn nicht unterscheiden kann, ob ein Vorgang sich physisch ereignet hat oder nur eine „Filmsequenz“ (Bilder) war.

Sie sind bereits der Erfolg, von dem andere glauben, dass sie ihn erst noch „hart trainieren“ müssen.

Während der „Reiche“ an weiteren „Reichtum“ denkt und davon überzeugt ist, denkt der „Arme“ zwar auch an „Reichtum“, aber ihm fehlt der „Glaube“, die „Überzeugung“.

Also ist es naheliegend, nicht über „irgendwann Kooperation“ zu sprechen und zu denken, sondern bereits jetzt „Ideen und Handlungen“ so in Wirkung zu bringen, „als wäre bereits Kooperation eigetreten“.

Bitte auch nicht mehr darüber reden oder denken, wie „schwer“ oder „langwierig“ es sein könnte/wird“, bis wir endlich „Kooperation“ haben. Oder relativierender, aber genauso „fatal“:

·         Was muss noch alles politisch geschehen, bis wir irgendwann mal „Kooperation“ bekommen.

Und dann beginnt aus solchen „Startlöchern“ heraus, ein neuer (wahrscheinlich auch nicht erfolgreicher, aber doch irgendwie beruhigender) „Aktionismus-Kreislauf“.

Die „Konkurrenzler“ scheinen es einfacher zu haben, denn sie denken permanent in ihre Vorteile im „alten System“. …

Aber sie könnten beginnen, sich daran zu erinnern, dass diese (Konkurrenz-) „Denke“ große Risiken beinhaltet:

Die Kinder von „Konkurrenz-Eltern“ könnten z.B. (zu früh) erkennen, wohin dies „Muster“ führt. …

Was also tun?

·         Wenn „Überzeugung“ ein „Tun“ wäre, würde das funktionieren. …

Einfacher ist jedoch:

·         Sich ständig daran zu erinnern, wie gut es in „Kooperation“ bereits läuft, auch wenn noch nicht alles „perfekt“ dazu eingerichtet ist. …

Für „Coop-Starter“ empfehlen wir:

Statt eure Zeit mit durchgestylten „Business-Plänen“ oder anderem „Spiel-Zeug“ zu verbringen, setzt euch zusammen und diskutiert intensiv, z.B.:

·         Wäre es nicht schön, wenn wir bereits Kooperation hätten

·         Wie genauer soll unsere Kooperation aussehen (Strukturgestaltung, Mitwirkende, Angebote, Kunden, usw.)

Das sind keine „Sandkasten-Spiele“, hierbei gestaltet ihr bereits (wirksame) „Quantenfelder“, aus denen heraus ihr auch z.B. euere Kunden (vorab) gewinnen könnt.

Wie gesagt:

·         „Realität“ ist zunächst nichts anderes als „Energie“.

Sie „formatiert“ sich:

·         Wenn „Beobachter“ mit festem Willen, klarer Absicht und großer Überzeugung, das (erwartete) Ergebnis „vorwegnehmen“ können.

Und denkt daran:

·         Der latent stattfindende Bewusstseinswandel ist der „Taktgeber“ des „Kooperativen Wandels“.

Nicht nur, aber auch:

·         Die „Zeit“ ist auf Seite der (überzeugten) KOOPERIERER!

 

Fragestellung: AK in einer Bürgergenossenschaft (soziale Ausrichtung)

Frage (Auszug): 

 Wir sehen die Lage (Umfeld) als beinahe hoffnungslos. Wir machen uns keine Illusionen über einen zeitnahen „Kooperativen Wandel“. Was macht euch so sicher, dass wir den noch zu Lebzeiten erfahren werden? …

(Hinweis: Wir veröffentlichen (siehe oben) einen Auszug unserer Antworten im Rahmen eines CoopMailCoachings), 

CoopSpirit

Die Cooperative Intelligenz (CI) in Aktion

 

 

 

Redaktion: AG „CoopSpirit“ im IWMC QuantenInstitut - Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Experten in Sachen Kooperation: MMWCoopGo Bundesverband der Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft e.V.

 

28 September, 2020

Raiffeisen: Meine Banken jetzt „Eventus-Banken“ – nein danke!


   

 

Die Bundesrats-Initiative von Baden-Württemberg – als Antwort auf den „Eventus-Betrugs-Fall“ - könnte dazu führen, das gesamte deutsche Genossenschaftswesen auf den „Prüfstand“ zu stellen, zumindest das der Raiffeisen- und Volksbanken. Zur Erinnerung: Bei Eventus wurde ein Schaden für Genossenschaftsmitglieder in Höhe von 10 Mio. EU verursacht. Der Vermögensschaden für Genossenschaft-Mitglieder in Raiffeisen- und Volksbanken könnte sich sogar – auf die unglaubliche Summe - von mehrere Milliarden EU belaufen!  Der Grund: Die fatale Verschmelzungssstrategien des Bankenverbandes (BVR) und der Genossenschaftsverbände im DGRV, zuvörderst der „Genossenschaftsverband der Regionen“. Es geht um „enteignungsgleiche Eingriffe“ in das Vermögen der „wegverschmolzenen“ Bankgenossen. Aber es geht noch um viel mehr: Seit Jahren wird den Mitgliedern in (fast) allen Raiffeisen- und Volksbanken (mit aktiver Duldung der Prüfungsverbände) die Mitgliederförderung verwehrt und es ist davon auszugehen, dass das auch weiterhin geschieht. Dabei sollte bekannt sein, dass eine „Verzinsung der Geschäftsanteile“ keine Mitgliederförderung ist!

Droht also nach dem „Eventus-Skandal“ nun ein – ungleich größerer – ein „Genossenschafts-Banken“- Skandal“? Das rüttelt sogar an den Grundfesten von F.W. Raiffeisen, der die Mitgliederförderung als „Existenz-Grundlage“ für Genossenschaften und Genossenschafts-Banken sah. Jetzt sogar von „Eventus-Banken“ zu sprechen, könnte deshalb angebracht sein, weil der Begriff „Eventus“ – bisher für „Genossenschaft“ stand, die keine Mitgliederförderung kannte und das Vermögen ihrer Mitglieder ständig schmälerte. Und genau das scheinen Raiffeisen- und Volksbanken in massiv gesteigerter Form – und mit Unterstützung der Staatsaufsicht - zu praktizieren. Aus „Versehen“ oder mit (beratener) Absicht, mogelt sich die BR-Initiative des Landes an der eigentlichen Thematik vorbei: Bei „Eventus“ war das wirkliche Problem, eine völlig (oder absichtlich) fehlende Mitgliederförderung. Natürlich geht es auch um „Grauen Kapitalmarkt“, aber das ist im Vergleich zur fehlenden Mitgliederförderung eher nachrangig. Wir gehen derzeit davon aus, dass – aus Rücksicht auf die Genossenschaftsbanken – dies bisher im BW-Landtag (absichtlich) nicht diskutiert wurde. Denn wenn man „Eventus“ auf „Mitgliederförderung“ untersucht hätte, wäre keiner auf die Idee gekommen, ausgerechnet die Qualitätssicherung der Wirtschaftsprüferkammer (WPK) als „Skandal-Vermeidungseinrichtung“ zu wählen. Denn die duldet „Qualitätssicherung“ für Genossenschafts-Banken schon seit Jahren ohne Mitgliederförderung und soll das jetzt – noch engagierter – tun? Man treibt sozusagen den „Teufel mit dem Belzebub“ aus. Wenn jemand wirklich eine Lösung sucht, dann könnte ein Blick in den § 81 GenG lohnen: Genossenschaften, die ihre Mitglieder nicht fördern, müssen deren Verwaltungsorgane (Vorstände/Aufsichtsräte) ablösen und die Genossenschaft ist  dann, von Gesetzes wegen, durch die Landesbehörde aufzulösen. Der Grund: Genossenschaften ohne Mitgliederförderung sind keine Genossenschaften – analog Eventus. Jetzt ist der Gesetzgeber gefragt! Der Fall „Eventus“ könnte mehr für Deutschlands Genossenschaften auslösen, wie bisher gedacht. Alles begann in Baden-Württemberg mit einem Untersuchungsaussschuß – für 10 Mio. – Schaden. Im Vergleich zu einem Schaden in Höhe von mehreren Milliarden EU geradezu „kläglich“. Jede Aufsichtsbehörde, die künftig die fehlende Mitgliederförderung ignoriert, könnte sich sogar selbst „schadenersatzpflichtig“ machen. Der Fall „Eventus“ ist an der „Staatshaftung“ bereits  recht nahe dran … Jetzt könnte ein „GenoBanken-Watch“ angebracht sein. Analog von „Eventus“ kann jetzt Baden- Württemberg zeigen, dass man wirklich auf Seiten der Bürger und zugleich der vielen betroffenen Genossenschaftler steht. Wie wäre es mit einer „Bestandsaufnahme“ der Landes-Aufsichtsbehörde  bei allen Genossenschaftsbanken im Land Baden Württemberg? Und danach könnte man die bereits beim Bunderat vorliegende Initiative wohl merklich überarbeiten! Die Gefahr, im eigenen Bundesland auf viele „Eventus-Banken“ zu stoßen ist wahrscheinlich. Wenn sich jedoch erst – wie im Falle „Eventus“ geschehen - „Geschädigte“ (die zugleich auch Bürger des Landes sind) zusammenschließen, drohen Landtagsdebatten und Schadebersatz-Prozesse mit ungewolltem Ausgang. Auch geschäftstüchtige Anwaltkonsortien wissen inzwischen recht genau, wie man ohne Risiko, öffentlichkeitswirksam Prozesse führt. …

Um das zu vermeiden,  sollte man zeitnah prüfen, eine „Landesschlichtungsstelle“ einzurichten und BVR und DGRV und  die betroffenen Banken auffordern, einen „Schadensausgleichs-fonds“ für „Geschädigte Genossenschaftsmitglieder“ zu bilden. Als erstes Zeichen für eine Verhandlungslösung könnte sein, alle Raiffeisen- und Volksbanken und den zuständigen Genossenschaftverband aufzufordern – bis zur Klärung der Landesschlichtungsstelle - keine Verschmelzungen zu genehmigen und die Prüfungsberichte von Bankenprüfungen in Bezug auf die Mitgliederförderung durch die Landesaufsichtbehörden beurteilen zu lassen. …   

GenoGenial – So geht Zukunft

Frage/Situation

Es muss doch in diesem Land möglich sein, Bereiche zu finden, die nicht „Versumpft“ sind. Ausgerechnet bei Genossenschaftsbanken findet man einen „Sumpf“ von Betrug und Misswirtschaft vor, den man eigentlich nur in der „Gegeneinander-Wirtschaft“ erwartet. Eigentlich gehörten diese Art von Genossenschaftsverbänden aufgelöst. Ass man ihnen sogar das Privileg gibt, zu „Prüfen“ und sie bei Gesetzgebungsvorhaben zu Wort kommen lässt, zeigt wie „versumpft“ Gesellschaft und Genossenschaftslobby sind. …

Aber es sei auch über Positives berichtet, allerdings nicht in Deutschland. Kein Wunder wenn in Deutschland das Genossenschaftswesen dahindümpelt.

Was kann man tun, außer zu resignieren und sich entsetzt aus diesem bereich zu verabschieden …

FragestellerInnen (u.a).: AK Junge Aufsichtsräte

Lösung/Impulse

Wir können euren Zorn gut nachvollziehen. Dennoch können wir den Mitgliedern in Raiffeisen- und Volksbanken nicht die Frage ersparen: Weshalb habt ihr es soweit kommenlassen. …

Es gibt verschiedene „Mahner“, die seit Jahren auf diesen Missstand hinweisen. GenoNachrichten hat regelmäßig Beiträge zu diesem Thema gemacht und es gibt sogar recht komfortable Literatur, sogar über die konkreten Verschmelzungsaktionen.

Nun, nachvollziehbar ist, dass der Altersdurchschnitt in solchen Banken inzwischen wohl über 60-65 Jahre liegt. Man könnte es auch anders ausdrücken mit der Frage: Wer hat eigentlich mehr Zeit als Rentner?

Wir könnten verstehen, dass es schwer fallen könnte, das „Innenleben“ einer Deutschen- oder der Commerzbank zu durchschauen, aber bei einer RB oder VB sollte das schon gelingen können.

Wir vollziehen auch nach, dass die Gremien Vorstand und Aufsichtsrat inzwischen von dem Genossenschaftsgedanken recht weit entfernt sind, die Zeiten von „ich gehe mal eben zu meiner Bank im Dorf“ scheinen konsequent zu Ende zu gehen.

Aber ist das wirklich so?

Als man euch damals sagte, unsere Bank „muss“ verschmolzen werden, habt ihr euren Vorständen und Aufsichtsräten „brav“ geglaubt, denn sie waren euch nahe, sie lebten im Dorf, zumindest im nächsten Dorf. …

Bis heute bleibt uns der Argumentation verschlossen, weshalb eine kleine Bank nicht handlungsfähig sein sollte. Sie war in der Region gut verankert, Teil von Euch. …

Durch die Verschmelzung mit einer Großstadtbank oder einer Bank „fern ab“ von euch, habt ihr den Kontakt zur Region verloren. Nun, das ist Geschichte. Banken, die davon noch betroffen sein könnten, das „Vermögen“ der Bank in der Region halten wollen, ist zu empfehlen: Überlegt, ob ihr überhaupt eine Bank bleiben müsst? Das klingt „ungenossenschaftlich“, scheint aber derzeit die einzige Möglichkeit zu sein, das Vermögen, das die Mitglieder mühsam aufgebaut haben, sinnvoll zu verwenden, durchaus als Genossenschaft.

Dazu die einfache, wie zunächst irritierende Frage: Wozu muss man Mitglied einer großen Volksbank sein? Mal ehrlich, was bringt euch zu dieser Haltung?

„Man muss doch eine Bank haben, um seine Kredite, seine Geldgeschäfte abzuwickeln“. Na klar, aber wozu muss man deshalb „Mitglied“ bei dieser Bank sein? Man kann sagen: Tradition, Vertrauen oder Sicherheit. Nun das bringt auch jede Sparkasse zustande. Und die würde zumindest nicht verlangen, dass ein Mitglied „kostenlos“ sein erwirtschaftes Bankvermögen abgeben muss.

Nehmen wir mal an, man erzählt euch, dass euere Bank verschmelzen soll. Schön, die größere Bank würde – sofern ihr es wirklich wollt – euch als Mitglied gern aufnehmen. Was ihr dann aber „abgeben“ würdet wäre euer Vermögen, das ihr für euch und mit den anderen zusammen, aufgebaut habt.

Nun lasst uns mal über zwei  sinnvolle Wege sprechen, die alle eure „Wünsche“ erfüllen würden:   

·       Ihr verschmelzt nicht, wollt aber eure Bank auch nicht fortführen. Dann gebt ihr die Banklizenz zurück, gründet eure kleine Bankgenossenschaft in z.B. eine Wohnungsbaugenossenschaft um, vielleicht eine mit komfortablen Wohnungen für ältere Menschen. Euer Kapital bleibt sozusagen im Dorf und wenn ihr ausscheiden wollt, würde das Bankvermögen – das ihr mit erwirtschaftet habt -  euch oder euren Kindern zufließen können, sofern ihr nicht einfach die Mitgliedschaft übertragt.

·       Ihr werdet „wegverschmolzen“, auf eine Bank, wo ihr keinen kennt. Dann werdet ihr quasi „enteignet“, denn euer aufgebautes Vermögen wird an die Verschmelzungs-Bank „übereignet“, ohne euch zu fragen oder euch das zu sagen.

Fragt euch einmal selbst; Ist so etwas Genossenschaft? Das kann man auch „kalte Enteignung“ nennen. Und das Entscheidende daran: Ihr werdet einfach nicht korrekt informiert, es wird über euere „Köpfe“ hinweg von Verbänden und Vorständen entschieden. Na klar gibt es Aufsichtsräte, die dabei mitmachen. Vorstände und Aufsichträte werden „geködert“. Wie? Über Druck oder über Belohnung. Der „Gehaltunterschied“ ist nicht gering.

Und nach der Verschmelzung geht es weiter zur nächsten Verschmelzung und dann zu nächsten. …. Immer die gleiche Methode, immer das gleiche Ergebnis. …

Ob das „Betrug“ ist? Scheint nicht so auszusehen, aber nur wenn man nicht allzu „genossenschaftlich“ hinschaut. …

Nun gibt es auch Banken, die wollen wirklich absolut nicht „verschmolzen“ werden. Dazu gibt es dann „Genossenschaftsverbände“, die dann „behilflich“ sind, die „Enteignung“ zu schaffen. Die genossenschaftlichen Prüfungen helfen dabei. Will man das umgehen, sollte man ernsthaft prüfen, die Genossenschaft in eine Genossenschaftliche Aktiengesellschaft umzuwandeln. Nun, für einige „Alt-Genossenschaftler“ könnte das eine „Hemmschwelle“ sein, erste Genossenschaftler und dann Aktionär zu sein. Aber da lediglich die bisherigen Genossenschaftsmitglieder „Aktionäre“ werden, sollte man seine „Vorurteile“ prüfen, denn dieser Weg sichert euer Vermögen.

Mal ehrlich:

·       Wann hat man euch je als Mitglieder gefördert?

Nicht die Zinsen für euere Mitgliedsanteile, denn die gehören nicht zur Förderung.

Raiffeisen- und Volksbanken haben eigentlich sich schon selbst für überflüssig erklärt, seit sie aufgehört haben, über Mitgliederförderung nachzudenken.

Wie wäre es, wenn ihr mal darüber mit euren Politikern diskutiert oder euch beraten lasst.

Wisst ihr, in Baden Württemberg wurden in einer Wohnungsbaugenossenschaft die Mitglieder (oder besser auch Anleger) um 10 Mio. EU „besch….  „. Das hat einen Aufstand in der Politik gegeben.

Jetzt die „peinliche“ Frage:

·       Könnten sich Mitglieder von Raiffeisen- und Volksbanken vorstellen, dass sie in Deutschland um mehrere Milliarden EU „betrogen“ wurden und niemand sich darüber bisher aufregte?

Herr Raiffeisen würde sich förmlich vor „Krämpfen“ krümmen, wenn er erleben würde, wie intelligent seine „Nachfahren“ alle guten Vorsätze „abserviert“ haben und die Mitglieder förmlich „ausplünderten“. Und das alles unter dem Deckmantel des Genossenschaftsgesetzes und (bisher) ohne Widerstand der Genossenschaftsmitglieder.

Man kann das ändern. Noch gibt es einige Raiffeisen- und Volksbanken, die auf die nächste Verschmelzung warten. Formiert euch zu einer Interessengemeinschaft der „Geschädigten von Genossenschaften“, werdet politisch aktiv und fangt an, für euere Rechte einzutreten. Die Genossenschaftsbanken werden – wenn der Druck nur groß genug ist, sicherlich einlenken und bereit sein, einen „Verschmelzungs-Entschädigungs-Fonds“ aufzubauen.

Lasst euch beraten, wie man das macht und was man davon hat.

Natürlich könnt ihr euren „Schaden“ auch „überragen“ an Dritte, die dann für euch euere Gelder hereinholen.

Die Interessengemeinschaft Genossenschaftsmitglieder – kurz igenos – würde sich gegen eine Mitgliedschaft kaum sperren.

Wenn ihr wirklich noch „gebnossenschaftliches Herzblut“ habt, dann schaut nicht weiter zu, wie man die Ideen von F.W.Raiffeisen zunichte macht …. 

 

Auch scheinbar hoffnungslose Fälle, führen wir zurück zur Geno-Quelle.

 

Redaktion: Fachgruppe  GenoGenial im MMWCoopGo Bundesverband der Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V. Wir behalten uns – ausschließlich zum besseren Verständnis – vor, Fragen stilistisch anzupassen. info@menschen-machen-wirtschaft.de

Unsere Experten für Querdenken und Quantenphysik: QuantenInstitut IWMC  (Internationale Wissenschafts-u. MedienCooperation)  info@quanteninstitut.de

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Kooperations-Gesellschaft – Bewusstsein bewirkt Kooperation

 


 

 

Wer Diskussionen zum „Kooperativen Wandel“ verfolgt, wird schnell feststellen, dass bisher erst wenig „Fantasie“ bereitgestellt wird, um sich eine Kooperations-Gesellschaft wirklich vorzustellen. Eigentlich gibt es  zwei grundlegende Wege des Wandels:

·         Kontinuität – Eine langsame Veränderung, rational dem zunehmend veränderten (leistungsfähigeren) menschlichen Verstand folgend.

·         Dis-Kontinuität – Eine zunächst langsame Veränderung, die kontinuierlich – und unaufhaltsam - an Dynamik zunimmt. Ab einem bestimmten Entwicklungsstand (Höhe des Bewusstseins) wird es zu einer Art „Spaltung“ in der Gesellschaft kommen. Es werden dann sozusagen 2 (oder mehrere) „Gesellschaften“ beginnen, quasi parallel zu existieren.

Zu Recht wird jeder fragen, ob Zeiten der „Revolutionen“ nicht auch Phasen der „Dis-Kontinuität“ waren. Das sieht eigentlich nur so aus.Iin der Essenz von „Revolutionen“ hat sich bisher der Mensch noch niemals wirklich verändert, lediglich seine Umgebungsbedingungen wandelten sich für mehr oder weniger lange Zeit. Der zentrale Punkt war bisher stets:

·         Veränderungen wurden mittels und über den Verstand „gesteuert“. …

Anders ist es jedoch, wenn eine „verstandesmäßig“ gesteuerte Gesellschaft, quasi über den Verstand hinauswächst und beginnt, „bewusst“ zu handeln und bewusst zu gestalten. …  

Alle gesellschaftlichen Konstruktionen waren bisher „Verstandes-Projektionen“. Auch die entsprechenden Theorien und Philosopien waren „verstandesbasiert“. Folglich ist auch eine Konkurrenz-Gesellschaft – zu jeder Zeit und in jeglicher Form – stets eine Art „Verstandes-Gesellschaft“gewesen und wird es immer sein.

Jede Art von „Verstandes-Gesellschaft“ wird niemals eine wirkliche „Kooperations-Gesellschaft“ sein können. Sie ist mehr oder wenig deutlich erkennbar. stets fest im Verstand der Menschen „abgebildet“. Das macht sie zwar durchaus recht flexibel, letztlich aber auch latent anfällig, in die alten „Über- und Unterordnungs-Mechanismen“ – mehr oder weniger intensiv und subtil - zurückzukehren. …

Man kann also durchaus sagen:

·         Alle „verstandesbezogen“ funktionierenden Gesellschaft- und Wirtschaftssysteme sind stets „verkleidet“ in einem mehr oder weniger ausgeprägten „Über- bzw. Unterordnungs-System“.

Auch – so hehere Postulate – wie „Freiheit-Gleichheit-Brüderlichkeit“, mögen sie auch noch so „nett“ aussehen, sie werden sich in der „Praxis“ in mehr oder weniger kurzer Zeit und Intensität, vom ihrem (Ursprungs-) „Postulat“ bzw. „Anspruch“ wieder entfernen. Man könnte es auch so ausdrücken:

·         Der Verstand hat die Aufgabe, „(nur) seinem Herrn“ zu dienen. Dafür ist er geschaffen und das macht er durchaus gut.

Es ist nicht seine (originäre) Aufgabe, für „Dritte“ tätig zu sein. Natürlich tut er so, „als ob“ er dies täte. Dies geschieht aber nur, wenn er zugleich damit für seinen „Besitzer“ vorteilhaft tätig sein kann.

Genial mit anzusehen, wie das manche „Verstandes-Besitzer“ hinbekommen. Sie lenken ab vom „Eigeninteresse“ und definieren quasi so etwas wie ein „Gesamt-Interesse“, in der Hoffnung, dass niemand diesen „Trick“ entschlüsselt. …

Der Verstand hat noch eine weitere, wichtige Funktion, er hat es gern „komplex“ zu „denken“. Komplexität ist somit ein weit verbreitetes Phänomen jeder „Verstandes-Gesellschaft“. Komplexität eignet sich in einer Verstandes-Gesellschaft hervorragend, um subtil zu differenzieren.

Aus dieser Sicht gibt es keinen wirklichen bzw. fundamentalen Unterschied zwischen einer „konkurrenz“- und einer „kooperations-basierten Gesellschaft“. Das mag anders aussehen, wird auch viele Kritiker auf den Plan rufen. Wer sich jedoch eingehender mit den Wirkmechanismen befasst, muss erkennen:

·         Fast jede (derzeitige) Form von Kooperation ist eigentliche wiederum nur eine intelligente Variante im „Spielfeld der Konkurrenz“.

Wir wollen dazu gern einige Erläuterungen geben.

·         Wenn unser Verstand das „Spielfeld“ für Konkurrenz ist, was wäre dann das „Spielfeld für Kooperation“?

Vereinfacht könnte man sagen:

·         Alles, was über den Verstand hinausgeht.

Wir sagen nicht:

·         Der „Verstand“ ist die „Wurzel des Übels“.

Wir sagen aber:

·         Eine Kooperations-Gesellschaft wird es nur geben, wenn wir Menschen bereit sind, über unseren „Verstand“ hinauszuwachsen.

Und wie funktioniert das, fragen sicherlich viele „Verstandes-Apostel“.

An dieser Stelle kommt das „Bewusstsein“ ins Spiel, das „Bewusste SEIN“.

Ab hier beginnen wir einzusehen-anzuerkennen, dass wir (Menschen) wesentlich mehr sind, wie „nur“ dieser (vergängliche) Körper. …

·         Wir beginnen also z.B. das zu integrieren, was die Quantenphysik als „Quanten-Verschränkung“ bezeichnet oder manche als „Interdimensionalität“ definieren.

Dies ist quasi eine „Neue Welt“, die es aber eigentlich schon immer gab. Wir haben uns nur davon „abgekoppelt“. Die Gründe dafür sind vielschichtig und es lohnt sich dieser „Spur“ zu folgen. …

Hier reicht es aus, (zunächst) zu akzeptieren, dass wir mehr sind, viel mehr als WIR (derzeit) glauben zu sein.

·         Wir sind mehr, als unser Verstand weiß und anerkennt.

Wir sind soviel mehr, dass zunehmend sich sogar immer mehr Wissenschaftler dafür öffnen, zu sagen:

·         Das Quantenfeld ist Teil des Ursprungs.

·         Folglich ist jeder Mensch – gleichberechtigter - Teil dieses genialen Ursprungs.

Bewusstseins-Wandel ist eigentlich nichts anderes als bereit zu sein, über das „Verstandes-Wissen“ hinauszuwachsen und unsere „Ursprungs-Genialität“ (wieder) anzuerkennen.

In diesem Zustand kann sich kein Mensch getrennt von anderen Menschen sehen. Die „Trennung“ wird als ein „Spiel unseres Verstandes“ erkannt, die künstliche Trennung wird aufgehoben die „Gegnerschaft“ zu allen anderen Menschen als „Trick“ des Verstandes durchschaut.

Wir wollen das Ergebnis an dem gut bekannten Beispiel erläutern, das jeder kennt bzw, direkt oder indirekt selbst erlent hat:

·         Der „Partner-Liebe“.

Alles beginnt damit, dass zwei Menschen beginnen, intensiv miteinander zu „kooperieren“. Sie gehen sozusahen die „kleinste Einheit“ von „Kooperation“ ein. Dazu könnte die (schriftliche oder mündliche) Vereinbarung etwa so gelautet haben:

·         „Wir lieben einander auf Dauer – nichts wird uns davon abbringen.“

Und eines Tages bricht das „Kartenhaus“ plötzlich ein und die „Kooperierer von einst“, werden plötzlich aktuell (wieder) die „intensivsten Konkurrenzler“.

Wie konnte das nur geschehen?

Eigentlich war das vorhersehbar:

·         Es wurde eine „Schein-Kooperation“ geschlossen.

So etwa sehen bisher alle „Kooperationen“ aus. Je mehr Menschen daran beteiligt sind, umso „anfälliger“ ist auch das „Gebilde“ für viele Formen von „Versandes-Erosionen“.

Eine Kooperations-Gesellschaft, die das nicht – vorausschauend - erkennt,

wird zwar durchaus (wertvolle) „kooperative Elemente“ aufweisen, wird allerdings keine stabile „Kooperations-Gesellschaft“ sein.

Aber genau dahin wollen/müssen wir kommen.

Deshalb warnen wir vor „Illusionen“ und erinnern immer wieder daran:

·         Über den Verstand hinauszuwachsen, Illusionen als Illusionen zu erkennen und auch deutlich zu benennen.

Wir erinnern deshalb auch immer wieder daran:

·         Der „Bewusstseins-Wandel“ ist der Taktgeber des „Kooperativen Wandels“.

Es macht viel Sinn, sich immer wieder mit der gleichen Frage zu befassen:

·         WER ist der MENSCH – WER sind WIR - wirklich?

Und als „Wer“ haben wir uns – warum und womit – bisher definiert:

·         Der wirklich kooperative Mensch, wird bewusst bereit sein müssen, über seinen Verstand hinauszuwachsen.

Wesentliches „Werkzeug“ dafür ist das sich stetig erhöhende Bewusstsein. Unser „Job“ ist es, dieses wertvolle „Werkzeug“ in unser Leben zu integrieren.    

Themenbereich: Kooperativer Wandel

FrageImpulse:  Studenten-Netzwerk für Neue Wirtschaftskonzeptionen

 

Quellen-Hinweis:

Vorstehend veröffentlichen wir die „Essenz“ eines längeren Coop-MailCoachings.      

 

„Hilfe zur Selbsthilfe“ -  Das Coop-Impulse-Testing (C-I-T):

Mit diesem Testing kann sich jeder Mensch selbst Klarheit verschaffen, wie weit - er selbst oder eine Kooperation – bewusst bzw. intelligent kooperativ wirkt.

 

Redaktion: Fachgruppe  CoopGenial im IWMC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik)

Hinweis: Wir behalten uns vor – ausschließlich zum besseren Verständnis – „Fragen“ stilistisch anzupassen.

In Fragen von Kooperationen und Genossenschaften arbeiten wir zusammen mit dem MMWCoopGo Bundesverband der Genossenschafts- u. Cooperationswirtschaft e.V.