Worum es geht

GenoGenial sind eine Art "Dialog" über Theorie und Praxis rund um das Thema "Zukunft in Genossenschaft". Zum Schutz der Fragesteller veröffentlichen wir keine Namen.
Wir werden beraten von : SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) des MMWCoopo Bundesverband der Cooperations- und Genossenschaftswirtschaft, dem DEGP Deutsch-Europäischen Genossenschafts-u. Prüfungsverband und zum Thema "QuantenDenken" vom QuantenInstitut (IWMC).
Wir empfehlen gern: www.genonachrichten.de , Berichte "Rund um das Thema Genossenschaften".

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16 Oktober, 2020

SEI (bereits) die KOOPERATION – Erst dann beginnt sich Konkurrenz zu verändern …

 


Wer immer nur das „Alte“ denkt, wird schwerlich das „Neue“ erfahren. Diese „Falle“ ist latent aufgestellt und jeden Tag lassen wir sie „erfolgreich“ einrasten. Dann wundern wir uns, dass sich wiederum nichts in unserer „Welt“ verändert hat – obwohl wir es uns doch eigentlich so sehr gewünscht haben. Manche „beten“ sogar dafür, andere demonstrieren oder werden politisch aktiv.

·         Aber nichts scheint zu funktionieren.

Dann kommen wir zusammen und stellen fest: Es hat keinen Zweck, die Konkurrenz-Gesellschaft ist einfach nicht zu „überwinden“, zumal dann nicht, wenn unsere Kräfte zu wenig sind und die „Übermacht“ der „Menschen pro Konkurrenz“ so überaus stabil erscheint. …

Aber ist das wirklich so? Was wäre das für eine Welt, wenn sie „zufällig“, oder „unberechenbar“ wäre, wie viele Menschen (leider) annehmen. Nein, diese Welt ist wirklich keine „zufällige“, sie funktioniert nach klaren, von jedem Menschen nutzbaren „Spiel-Regeln“.

·         Diesen Regeln sind sowohl die (scheinbar) „Mächtigen“, wie auch die (scheinbar) „Machtlosen“ unterworfen.

Sie wirken gleich für einen „Konkurrenzler“ und genauso effektiv für einen „Kooperierer“. Diese GESETZE sind überall, immer und für Alle gleich, auch wenn wir sie nicht kennen oder nicht akzeptieren wollen.

Dennoch hören wir oft „jammern“:

·         Die einen stehen auf der Seite des „Glücks“ und die anderen im „Schatten“.

·         Diese Welt ist ungerecht, die „Reichen werden immer reicher“, die „Armen immer ärmer“ und die privilegierten „Wenigen“ lassen die „Un-Privilegierten“ nach ihrer „Pfeife“ tanzen.

·         Das war schon immer so und wird wohl auch so bleiben …

Es sei denn, es käme zu einer „Revolution“. …

Das klingt nach Resignation und würde – sofern man den „Zeitstrahl“ der letzten Jahrhunderte betrachtet – eigentlich auch – alles, wie gehabt - so bleiben müssen. Das sagt uns die „Erfahrung“ – oder:

·         Irren wir uns gewaltig?

Das ist die typische „3-D-Denke“, und aus dieser Sicht ist skepsis recht nachvollziehbar. ….

Mag sein, dass dies bisher die „geschichtlichen“ Abläufe waren, die uns immer noch (scheinbar wissenschaftlich) präsentiert werden. Aber es liegt an uns, ob wir das wirklich auch „glauben“ wollen. …

·         „Glaube – Absicht – Wirkung“ sind „Werkzeuge“,

die in den „Werkzeug-Koffer“ jedes Menschen gehören, der Veränderung anstrebt. Sie sind keine Erfindung der „Neuzeit“, eher ein „gut gehütetes Geheimnis“ der „Mächtigen“. …

„Glaubt“ ein überzeugter „Kooperierer“, (bereits) wirklich, dass „Konkurrenz“ veränderbar ist oder „hofft“ er/sie dies bloß oberflächlich?

„Analysiert“ und argumentiert ein „Kooperierer“ mit den (bisherigen) Methoden der Sozial-, Rechts-, Politik- oder sonstiger „Wissenschaft“?

Oder überschreitet ein „Kooperierer“ die alten „Denk-Grenzen“ und beginnt sozusagen über den „Beharrungs-Verstand“ hinauszuwachsen, gar „spürend“ zu sein, seiner „Intuition“ zu vertrauen?

Ohne - zumindest grob - die Grundzüge der Quantenphysik zu kennen, zu akzeptieren und anzuwenden, werden wir den Kooperativen Wandel, wie eine „Herkulesarbeit“ sehen. Manche werden resignieren, andere in so etwas wie „kooperative Konkurrenz“ (was immer das auch sein mag oder wir uns eingereden lassen) zurückfallen.

Selbstkritisch sollten wir sehen, dass alle „Revolutionen“ – wie auch immer sie motiviert waren – keine wirkliche (freiwillige) Veränderung in Richtung wahrer Kooperation zwischen Menschen (auf gleicher Augenhöhe) gebracht haben.

Solange wir „Theorien“ aus der Sozialwissenschaft oder auch Philosphie „ausleihen“, bleiben wir immer wieder „mittendrin“ stecken und stellen letztlich resigniert fest:

·         Die Reichen werden immer noch reicher und die Armen werden immer noch ärmer.

Jetzt müssen wir uns unbeliebt machen, weil wir sagen:

·         Ja, das ist so und wird auch so bleiben!

Wir sagen nicht:

·         Das muss so bleiben.

Aber wir kommen aus dieser „Falle“ nur dann heraus, wenn wir beginnen etwas anderes zu „glauben“, wenn wir wirklich der Überezugung sind:

·         JA! – Es geht anders, wenn ….

Die Quantenphysik hat inzwischen zahlreiche „Lebens-Gesetze“ (auch „Universale Gesetze“ genannt) bestätigt. Ein Quantenphysiker weiß, dass „Realität“ nicht das ist, was wir (noch) glauben. Sie wird beeinflusst durch unsere Überzeugung, die wir haben, während wir etwas beabsichtigen z.B. in einer „Kooperations-Gesellschaft“ zu leben und zu wirken.

Unser „Fehler“ wird in folgendem Ablauf deutlich.

Wir sagen:

·         Hätten wir doch endlich eine Kooperations-Gesellschaft – oder –

·         Das mit der Konkurrenz scheint nie enden zu wollen …

Beide Varianten machen deutlich, dass kein (tiefer) Glaube vorliegt, dies zu erreichen. Beide Varianten machen außerdem deutlich, dass keine klare Absicht formuliert wurde, nach der man sich – bereits jetzt – konsequent ausrichtet. In der „Denkforschung“ spricht man von dem:

·          „Als-Ob-Prinzip“.

Spitzensportler, besonders im Fußball, Tennis oder Motorsport erkennbar, nutzen dieses Prinzip bereits erfolgreich.

Man weiß, dass unser Gehirn nicht unterscheiden kann, ob ein Vorgang sich physisch ereignet hat oder nur eine „Filmsequenz“ (Bilder) war.

Sie sind bereits der Erfolg, von dem andere glauben, dass sie ihn erst noch „hart trainieren“ müssen.

Während der „Reiche“ an weiteren „Reichtum“ denkt und davon überzeugt ist, denkt der „Arme“ zwar auch an „Reichtum“, aber ihm fehlt der „Glaube“, die „Überzeugung“.

Also ist es naheliegend, nicht über „irgendwann Kooperation“ zu sprechen und zu denken, sondern bereits jetzt „Ideen und Handlungen“ so in Wirkung zu bringen, „als wäre bereits Kooperation eigetreten“.

Bitte auch nicht mehr darüber reden oder denken, wie „schwer“ oder „langwierig“ es sein könnte/wird“, bis wir endlich „Kooperation“ haben. Oder relativierender, aber genauso „fatal“:

·         Was muss noch alles politisch geschehen, bis wir irgendwann mal „Kooperation“ bekommen.

Und dann beginnt aus solchen „Startlöchern“ heraus, ein neuer (wahrscheinlich auch nicht erfolgreicher, aber doch irgendwie beruhigender) „Aktionismus-Kreislauf“.

Die „Konkurrenzler“ scheinen es einfacher zu haben, denn sie denken permanent in ihre Vorteile im „alten System“. …

Aber sie könnten beginnen, sich daran zu erinnern, dass diese (Konkurrenz-) „Denke“ große Risiken beinhaltet:

Die Kinder von „Konkurrenz-Eltern“ könnten z.B. (zu früh) erkennen, wohin dies „Muster“ führt. …

Was also tun?

·         Wenn „Überzeugung“ ein „Tun“ wäre, würde das funktionieren. …

Einfacher ist jedoch:

·         Sich ständig daran zu erinnern, wie gut es in „Kooperation“ bereits läuft, auch wenn noch nicht alles „perfekt“ dazu eingerichtet ist. …

Für „Coop-Starter“ empfehlen wir:

Statt eure Zeit mit durchgestylten „Business-Plänen“ oder anderem „Spiel-Zeug“ zu verbringen, setzt euch zusammen und diskutiert intensiv, z.B.:

·         Wäre es nicht schön, wenn wir bereits Kooperation hätten

·         Wie genauer soll unsere Kooperation aussehen (Strukturgestaltung, Mitwirkende, Angebote, Kunden, usw.)

Das sind keine „Sandkasten-Spiele“, hierbei gestaltet ihr bereits (wirksame) „Quantenfelder“, aus denen heraus ihr auch z.B. euere Kunden (vorab) gewinnen könnt.

Wie gesagt:

·         „Realität“ ist zunächst nichts anderes als „Energie“.

Sie „formatiert“ sich:

·         Wenn „Beobachter“ mit festem Willen, klarer Absicht und großer Überzeugung, das (erwartete) Ergebnis „vorwegnehmen“ können.

Und denkt daran:

·         Der latent stattfindende Bewusstseinswandel ist der „Taktgeber“ des „Kooperativen Wandels“.

Nicht nur, aber auch:

·         Die „Zeit“ ist auf Seite der (überzeugten) KOOPERIERER!

 

Fragestellung: AK in einer Bürgergenossenschaft (soziale Ausrichtung)

Frage (Auszug): 

 Wir sehen die Lage (Umfeld) als beinahe hoffnungslos. Wir machen uns keine Illusionen über einen zeitnahen „Kooperativen Wandel“. Was macht euch so sicher, dass wir den noch zu Lebzeiten erfahren werden? …

(Hinweis: Wir veröffentlichen (siehe oben) einen Auszug unserer Antworten im Rahmen eines CoopMailCoachings), 

CoopSpirit

Die Cooperative Intelligenz (CI) in Aktion

 

 

 

Redaktion: AG „CoopSpirit“ im IWMC QuantenInstitut - Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Experten in Sachen Kooperation: MMWCoopGo Bundesverband der Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft e.V.

 

18 September, 2020

QualitätsKontrolle von Genossenschaften – absurder geht immer?!



Stell dir vor, du bringst dein Auto zum TÜV. Der TÜV hat eigentlich den Auftrag die „Verkehrssicherheits-Qualität“ zu prüfen. Das ist der Grund, warum es ihn gibt. Aber genau das würde er nicht tun. Unvorstellbar daneben – oder? Und für sein (absurdes) „Fehlverhalten“ würde er sogar noch Gebühren erheben. Man würde den Gesetzgeber irgendwie für …. halten, sicher zu Recht.

Autofahrer und Automobilclubs würden „Amok laufen“.

So etwas kann es eigentlich nicht geben. Nun es gibt es wohl nicht für Autos, aber demnächst – so die Vorstellung der Politik - für Genossenschaften! Was bei den Autos die Verkehrssicherheit ist, ist für Genossenschaften die „Mitgliederförderung“. Es geht um den Kern, warum es überhaupt Genossenschaften gibt. Ohne diese Besonderheit der Mitgliederförderung würde es keine Genossenschaft (eG) geben bzw. wären solche, die ihre Mitglieder nicht fördern,  einfach aufzulösen. Um die – direkte und indirekte - „Staatskontrolle“ für Genossenschaften zu erhöhen, kam kürzlich sogar die Idee auf, demnächst ALLE Genossenschaften einer „Qualitätskontrolle“ zu unterwerfen. Und es soll alles geprüft werden – außer der Mitgliederförderung - also dem „Herz“ von Genossenschaften. Und zuständig dafür soll die Wirtschaftsprüfer-Kammer (WPK) werden, also eine indirekte Staatskontrolle. Seltsam genug, dass eine Einrichtung für Wirtschaftsprüfer dafür zuständig sein soll, die Qualität von Genossenschaften zu beurteilen. Nun, diese Art von „Qualitäts-Prüfung“ (ohne Mitgliederförderung!) gibt es schon länger, jedoch nur für große Genossenschaften. Jetzt – so die neue Staatsidee – will man alle Genossenschaften kontrollieren. Und das Absurde: Es soll alles geprüft werden, nur nicht das „Herz“ der Genossenschaften - die Mitgliederförderung.

Automobilclubs würden „Amok“ laufen, ihre Lobby mobilisieren, Anzeigenkampagnen „lostreten“. Verbände im Genossenschafts-bereich schauen – ganz in „Raiffeisen-Tradition“ – einfach weg. Sollte man eingedenk solcher Zustände nicht doch lieber empfehlen, keine Genossenschaft zu gründen, eher eine andere Rechtsform zu wählen oder ein neues Auto zu kaufen? Nein, ganz sicher nicht, aber es ist dringend an der Zeit, dass Genossenschafts-Mitglieder aufwachen! Sie müssen jetzt beginnen ihre Verbände zu mobilisieren, ihre Genossenschafts-Vorstände und Aufsichtsräte zu aktivieren und ihre Wahlkreis-Abgeordneten mit diesem Blödsinn zu konfrontieren. Es gibt 21 Millionen Mitglieder in Genossenschaften. Wenn denen „ihre“ Genossenschaft wichtig ist, wäre es jetzt an der Zeit, endlich deutlich zu sagen: Staatskontrolle – Nein danke! Das können wir – und viel besser – selbst!. Die Genossenschaften in fast ganz Europa“, „schaffen es“ – aus Tradition – sehr gut selbst. Sie haben keine „Staats-Kontrolle“ und würden sich auch strikt dagegen wehren. Die Folge: Der Genossenschafts-Sektor „boom“ in diesen EU-Staaten. Er „dümpelt“ aber in Deutschland. Trotz oder wegen der „Staatskontrolle“. Diese EU-Staaten haben eben keine (staatsorientierte) „Raiffeisen-Tradition“. Sie denken einfach aus der Sicht von „Selbstorganisation-Selbstverantwortung-Selbstbewusstsein“. Seien WIR (hier in Deutschland) endlich das WIR -  das stolz und überzeugt - sagt: „WIR schaffen das – Staat halte dich daraus!“             

 

GenoGenial – So geht Zukunft

Frage/Situation

Wir haben von der Initiative des Landes Baden-Württemberg gegen die genossenschaftliche Selbstverwaltung gehört. Wir konnten kaum glauben, wie naiv und dümmlich sogar Politiker der „Grünen“ sind. Das ganze Dokument gipfelt darin, dem Staat noch mehr Kontrolle über Genossenschaften zu geben, wie bisher. Wer – wie zahlreiche unserer Aufsichtsratskollegen – genossenschaftliche Freunde z.B. in Spanien, Frankreich oder Italien hat, der weiß, dass dort ein wahren „Run“ der Menschen pro Genossenschaften ablkäuft. Wir haben mit denen schon oft über Genossenschaften in Deutschland diskutiert. Sie sind erstaunt, was sich in Deutschland Genossenschaften so alles gefallen lassen. Naja ist eigentlich bei dem, wie schon der Herr Friedrich Wilhelm Raiffeisen dachte, nicht überraschhend. Der wusste schon, wie obrigkeitsgläubig der „Deutsch-Mensch“ ist. Leider ist von dessen Menschne-Bild nur ein kleiner Ausschnitt – wenn überhaupt - bekannt. …

10 September, 2020

Mitgliederförderung – ganzheitlich: Materiell, Immateriell und sogar Interdimensional …



Jetzt wird es richtig spannend, denn wir beginnen, das alte (3-D) Denken „quantenhaft“ zu erweitern. Eine Mitgliederförderung im materiellen Sinne zu betreiben, ist eine uralte Sache für Genossenschaften, auch wenn es dazu – auch nach über 200 Jahren – noch immer Meinungsunterschiede zu geben scheint. Sie „immateriell“ zu sehen, also z.B. Weiterbildung oder Gesundheitsvorsorge zu integrieren, befindet sich im „Klärungsprozess“. Die (staatlichen und verbandlichen) „Aufsichten“ befinden sich im „Weiterbildungs-Stadium“. Und jetzt kommt jemand sogar auf die Idee, eine völlig neue Sicht der Dinge einzuführen, z.B. Weiterbildung für die Gruppe zu organisieren, die sozusagen „interdimensionale“ oder „quantenhafte“ Bezüge hat. Man beginnt z.B. zu erlernen, wie die „Kraft der Gedanken“ funktioniert, wie man sich vor Krankheit schützen, sich selbst oder mit Hilfe eines „Heilers“ heilen kann. Wie man mittels Telepathie „Verständnis und Verständigung“ mit Kunden oder Mitarbeitern erzielt. Wie man das „Dritte Auge“ entwickelt, um dimensional „Erfolgskonzepte“ für die Genossenschaft zu erzeugen. Wie man in der „Akasha-Chronik“ „schürfen“ lernt, um die Fähigkeiten aus früheren Leben zu integrieren, etc.. Manche werden grinsen, denn für die ist das bereits erprobter Teil des Bewusstseinswandels. Aber für „Prüfungsverbände“, „Staatsaufsicht“ oder die „Allwissenden 3-D-Politiker“ ist so etwas „böhmische Dörfer“, vielleicht sogar „Spinnereien“ oder aber auch – nachdenklich werdend - „gefährliche Übungen“, mit „systemverändernden“ Ansätzen. „Wehret den Anfängen“ denken die einen, „Grundlagen erfolgreicher, moderner, zukunftskonformer, Unternehmens-führung“ erkennen die anderen. Der Bewusstseins-Wandel hält wirklich einige (Übergangs-) Überraschungen bereit!  

CoopGenial – Von der „Opfer-Rolle“ zum „Kraftvollen Gestalter“!

Situation:

In der Gruppe „CoopGo-Dialoge“ hatten wir kürzlich zum Thema „Genossenschaftliche Gedenktage“ bereits einige Anmerkungen zum „Heiligenschein“ von Genossenschaften gemacht. Wir waren mit der Antwort eigentlich (zunächst) recht zufrieden, trauen uns aber nicht, die „Jungs“ dieser Gruppe zu überfordern. Jetzt geht es ans “Eingemachte“, und da haben wir Bedenken, dass man uns überhaupt verstehen wird. Ihr als „Quantendenker“ habt gewiss weniger „Hemmschwellen“, denn unsere weiteren Fragen, gehen genau in diese Richtung. Wenn man die „Grals-Welt“ der alten Genossenschaft überschreiten will, erkennt man unschwer die eigentlichen Hemmnisse: Man wird sich kaum mehr wechselseitig verstehen können, denn:

·         Die „Wahrheit“ der staatlichen und verbandlichen Bürokraten, ist die von 3-D.

Mit denen über „mehrdimensionales“ oder quantenhaftes Denken zu reden, ist wahrscheinlich so, wie einem Menschen Anfang des letzten Jahrhunderts die Genialität von Internet, Computern oder Handys zu erklären. Damals hätte man so etwas für „Spinnerei“ gehalten, als „wissenschaftlichen Blödsinn“ bezeichnet, während heute das bereits Schüler verstehen und nutzen. Wissenschaft und Wahrheit, das ist so ein „Konflikt, den wir aus unserer Uni recht genau kennen. Inzwischen haben sich jedoch auch einige Profs der „Quantenphysik“ geöffnet. Lustig zu sehen, wie sie damit die Zukunft der „Wirtschaftswissenschaften“ zu definieren beginnen. Manchmal sind sie über ihre eigenen Ergebnisse sogar selbst erstaunt bzw. erschrocken. …

In dieser Situation ist es unsere Aufgabe, für das Projekt „Kooperationswissenschaftlicher Studiengang“ auch andere mögliche „Rechtsformen“ näher anzuschauen. Dabei ist uns aufgefallen, dass sich bisher die Mitgliederförderung einer Genossenschaft strikt auf die „Quanten-Vorzeit“ begrenzt. Wir haben dazu natürlich völlig andere Vorstellungen. Für uns ist Mitgliederförderung vor allem auch, dass die Mitglieder einer Genossenschaft lernen, „quantenhaft“ zu denken und zu handeln. Da das aber bisher weder in Schule, noch in Unis gelernt werden konnte, muss man dies als Förderzweck der Mitglieder in einer Genossenschaft ansehen. Wir haben damit begonnen, die Sicht der „Staats- und Verbands-Bürokraten“ einzuholen. Über diese „lustige“ Form der Antworten, lohnt es sich ein „Buch“ zu verfassen: Nonsens bis Ahnungslosigkeit haben wir erfahren. Wir ahnen, was auf die wirklich neuen Gründer zukommen wird, wenn sie in ihren Genossenschaften auch „quantenhafte Förderausbildung“ einbeziehen wollen und diese von 3-D-Prüfern und 3-D-Staatsbediensteten (Steuer, etc.) beurteilt wird …

Könnte ihr uns dazu einige nützliche Hinweise geben. Vielleicht seid ihr auch bereit, als „Berater“ in unserer Curriculum-Kommission – zumindest teilweise – mitzuwirken oder einen Lehrauftrag zu übernehmen. Wir werden dazu noch gesondert mit euch Kontakt aufnehmen. Ist das okay?    

Impuls-Geber: Studenten-Initiative „Kooperationswissenschaften“

Lösungs-Hinweise:

Ihr habt fast schon unseren „Job“ übernommen, die möglichen Lösungen (selbst) zu erkennen. …

Wir würden euch darauf hinweisen wollen, zu erkennen, dass „Kritik“ oder „beurteilen“, euere Positionen eher schwächt. Eure Aufmerksamkeit – und damit auch eure Energie – stärkt das, was ihr eigentlich nicht wollt. Konzentriert euch konsequent auf eure eigenen Projekte und Idee.

·         „Seid die Kooperation“, die ihr eigentlich glaubt, erst werden zu wollen.

Also:

·         „Be-Coop“, seid bereits kooperativ, egal was andere Denken. …

Formuliert konsequent eure Absichten. Geht über euren „Verstand“ hinaus und „fühlt“, ob das für euch (nicht für die anderen) richtig und stimmig ist.

Ihr wisst, was die „stärkste Kraft im Universum“ ist?! Nutzt diese konsequent. Habt Mitgefühl mit euren Profs, den Politikern, allen die sich noch nicht auf den Weg des „Entdeckens“ begeben haben. …

Ihr wisst, dass es nur in 3-D (scheinbar) so etwas wie „Zukunft-Gegenwart-Vergangenheit“ gibt. Alles ist eigentlich(quantenhaft)  „gleichzeitig“, es sieht nur auf 3-D anders aus.

Wenn es (eigentlich) nur das „Jetzt“ gibt, müssen alle (wirklich alle) anderen Möglichkeiten bereits vorhanden sein.

·         Also auch die „Kooperations-Gesellschaft“, auf die ihr „hinarbeitet“. …

Sie ist im „Quantenfeld“ der unbegrenzten Möglichkeiten, als „Potenzial“ bereits (unformatiert) vorhanden. Euer „Job“ ist es eigentlich „nur“ noch, diese Potenziale in der 3-D-Realität in Erscheinung – also in „Form“ - zu bringen.

·         Ihr seid sozusagen die „Formatierer“ des Neuen.

Es ist wichtig, einige (universelle) Gesetzmäßigkeiten zu kennen. Dazu gehört vor allem der „Freie Wille“ jedes Menschen. Dies zu akzeptieren und damit intelligent umzugehen, wird wahrscheinlich das größte „Problem“ in einer „Kooperations-Gesellschaft“ sein, weil die Konkurrenz-Gesellschaft sozusagen wie eine „Pyramide“ (stets von oben nach unten) funktioniert und eine Kooperations-Gesellschaft:

·         Eher wie ein „System der Kreise“ (dort gibt es kein oben oder unten).

Schaut euch genauer z.B. eine Genossenschaft an. Sie bildet immer noch vollständig die „Pyramide“ ab.

·         Das „Spiel“ der „Opfer-Rollen“ ist förmlich vordefiniert.

So aber funktioniert keine wirkliche Kooperation. …

Man kann deshalb auch nicht sagen, „wir sind eine Genossenschaft“. Menschen sind Menschen und bleiben dies auch in einer „Struktur“.

·         Die Struktur ist - sozusagen - (vielleicht) ein „notwendiges Übel“, aber keinesfalls ein Wert an sich.

Erkennt ihr den Unterschied?

Die „alte“ Genossenschaft hatte ein gänzlich anderes Menschenbild, stark verbunden mit „Opfer-Rollen-Spielen“.

Eigentlich nicht überraschend, wenn man weiß, dass der Herr Raiffeisen ein leidenschaftlicher Pfarrer war. Man stelle sich vor, ihm hätte jemand gesagt, dass es keine „Opfer der Verhältnisse“ geben kann, weil jeder Mensch seinen „Lebensplan“ selbst entwirft, auch wenn ihm das nach seiner Geburt – aufgrund der „Spielanlage für Erden-Menschen“ nicht mehr bewusst war. …

Das war „alte Energie“, jetzt tritt aber immer mehr die „neue Energie“ in Erscheinung. Das ist Teil dessen, was den „Bewusstseins-Wandel“ ausmacht, den man als „Taktgeber“ des „Kooperativen Wandels“ sehen muss.

Man schließt sich zusammen, weil man sonst „hilflos“ ist, ist etwas anderes, wie:

·         „Man schließt sich zusammen, weil man (punktuell) leichter, schneller, wirksamer, usw. einen definierten Erfolg erreichen will.

Vereinfach gesagt:

·         Herr Raiffeisen sah den Menschen in einer „Opfer-Rolle“!

Heute ist es jedoch angemessen:

·         Den Mensch als kraftvollen „Selbstgestalter“, als „Souverän“  zu sehen.

Und wenn „Souveräne“ ihre Kräfte bündeln, bedarf es in der Tat keiner „Staats- oder Verbands-Aufsicht“, vor allem dann nicht, wenn von „Nicht-Souveräne“ (Funktionären, Beamten, Politikern) den Ton angeben. …

Wenn ihr diesen Zusammenhang nicht erkennt und berücksichtigt, lauft ihr Gefahr, in eine – nicht leicht erkennbare – „Falle“ zu treten:

·         Ihr erreicht keinen wirklichen (System-) Wandel, sondern ihr werdet (zwar ungewollt)  als (moderne) „System-Stabilisierer“ genutzt. …

Man könnte auch sagen: Für eine Kooperations-Gesellschaft ist es vermutlich unabdingbar, zunächst die Frage zu klären:

·         Wer ist der Mensch?

Dann muss man – sofern man ihn als „Lebens-Souverän“ sieht, zwangsläufig auch z.B. zwei (divergente) Formen  von Genossenschaften erkennen:

·         Die „Gefolgschafts-Genossenschaft“ („Typ Raiffeisen“) oder die

·         Die „Erfolgs-Genossenschaft“ („Typ „Kooperative Intelligenz“ oder „Bündnis der Souveräne“).

Erkennt bitte, dass wir euch lediglich „Denk-Anstöße“ geben möchten, damit ihr mit eurem neunen und enorm wichtigen Studiengang „Kooperationswissenschaft“ nicht ungewollt zu einem „Feigenblatt“ zur „Wieder-Erstarkungs-Idee“ für eine „Gesellschaftsform im„Abdank-Modus“, die „Konkurrenz-Gesellschaft“, de-generiert. …

Es lohnt sich auch, in eurem Studiengang so etwas einzubeziehen, wie:

·         „Legitimations-Muster für Wirtschaftskonzepte“.

Bitte integriert dabei auch die Sicht der Kirchen und Religionen. …

Wie schon gesagt: Herr Raiffeisen war ein überzeugter „Klerikaler“. Sein „Menschenbild“ (oder durchaus auch „Gottesbild“) wirkt allerdings (subtil) bis in die heutige Zeit. …

Das Konzept „Über- und Unterordnung“ (Konkurrenz-Gesellschaft) basiert auf Ängsten, die unerkanntl wirken und nicht ganz losgelöst davon sind, ob der Mensch

·         „um etwas bittet“ oder ob er – von sich selbst überzeugt -, „etwas ihm Zustehendes beansprucht“….

Erkennt ihr den Unterschied?

Also nicht vergessen:

·         WER ist der MENSCH, wer seid ihr …?

Nennt es „Gott“, „Ursprung“, „Quelle oder auch „Sonstiges“; es kommt nicht auf den Namen an, aber sehr auf eure tiefste Überzeugung, von:

·         WER BIN ich?

 

PS:

Und was euer Angebot betrifft, etwas direkter am neuen Studiengang „Kooperationswissenschaften“ mitzuwirken, würden wir sagen:

·         Why not, sofern wir nicht an der „Oberfläche“ bleiben wollen, sondern konsequent auch den „Bewusstseins-Wandel“ einbeziehen. … 

 

Bewussteins-Wandel ist der „Taktgeber“ für den Kooperativen Wandel

 

Redaktion: Fachgruppe  CoopGenial-Das Expertiment im QuantenInstitut (IWMC - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik)

Das “Experiment“:  Aus Fragenstellern werden Mitwirkende  - Hinweis: Wir behalten uns – ausschließlich zum besseren Verständnis – vor, Fragen stilistisch anzupassen. (info@quanteninstitut.de)

Unsere Experten für  Kooperationen und Genossenschaften: MMWCoopGo Bundesverband der Genossenschafts- u. Cooperationswirtschaft e.V.