Worum es geht

GenoGenial sind eine Art "Dialog" über Theorie und Praxis rund um das Thema "Zukunft in Genossenschaft". Zum Schutz der Fragesteller veröffentlichen wir keine Namen.
Wir werden beraten von : SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) des MMWCoopo Bundesverband der Cooperations- und Genossenschaftswirtschaft, dem DEGP Deutsch-Europäischen Genossenschafts-u. Prüfungsverband und zum Thema "QuantenDenken" vom QuantenInstitut (IWMC).
Wir empfehlen gern: www.genonachrichten.de , Berichte "Rund um das Thema Genossenschaften".

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10 September, 2020

Mitgliederförderung – ganzheitlich: Materiell, Immateriell und sogar Interdimensional …



Jetzt wird es richtig spannend, denn wir beginnen, das alte (3-D) Denken „quantenhaft“ zu erweitern. Eine Mitgliederförderung im materiellen Sinne zu betreiben, ist eine uralte Sache für Genossenschaften, auch wenn es dazu – auch nach über 200 Jahren – noch immer Meinungsunterschiede zu geben scheint. Sie „immateriell“ zu sehen, also z.B. Weiterbildung oder Gesundheitsvorsorge zu integrieren, befindet sich im „Klärungsprozess“. Die (staatlichen und verbandlichen) „Aufsichten“ befinden sich im „Weiterbildungs-Stadium“. Und jetzt kommt jemand sogar auf die Idee, eine völlig neue Sicht der Dinge einzuführen, z.B. Weiterbildung für die Gruppe zu organisieren, die sozusagen „interdimensionale“ oder „quantenhafte“ Bezüge hat. Man beginnt z.B. zu erlernen, wie die „Kraft der Gedanken“ funktioniert, wie man sich vor Krankheit schützen, sich selbst oder mit Hilfe eines „Heilers“ heilen kann. Wie man mittels Telepathie „Verständnis und Verständigung“ mit Kunden oder Mitarbeitern erzielt. Wie man das „Dritte Auge“ entwickelt, um dimensional „Erfolgskonzepte“ für die Genossenschaft zu erzeugen. Wie man in der „Akasha-Chronik“ „schürfen“ lernt, um die Fähigkeiten aus früheren Leben zu integrieren, etc.. Manche werden grinsen, denn für die ist das bereits erprobter Teil des Bewusstseinswandels. Aber für „Prüfungsverbände“, „Staatsaufsicht“ oder die „Allwissenden 3-D-Politiker“ ist so etwas „böhmische Dörfer“, vielleicht sogar „Spinnereien“ oder aber auch – nachdenklich werdend - „gefährliche Übungen“, mit „systemverändernden“ Ansätzen. „Wehret den Anfängen“ denken die einen, „Grundlagen erfolgreicher, moderner, zukunftskonformer, Unternehmens-führung“ erkennen die anderen. Der Bewusstseins-Wandel hält wirklich einige (Übergangs-) Überraschungen bereit!  

CoopGenial – Von der „Opfer-Rolle“ zum „Kraftvollen Gestalter“!

Situation:

In der Gruppe „CoopGo-Dialoge“ hatten wir kürzlich zum Thema „Genossenschaftliche Gedenktage“ bereits einige Anmerkungen zum „Heiligenschein“ von Genossenschaften gemacht. Wir waren mit der Antwort eigentlich (zunächst) recht zufrieden, trauen uns aber nicht, die „Jungs“ dieser Gruppe zu überfordern. Jetzt geht es ans “Eingemachte“, und da haben wir Bedenken, dass man uns überhaupt verstehen wird. Ihr als „Quantendenker“ habt gewiss weniger „Hemmschwellen“, denn unsere weiteren Fragen, gehen genau in diese Richtung. Wenn man die „Grals-Welt“ der alten Genossenschaft überschreiten will, erkennt man unschwer die eigentlichen Hemmnisse: Man wird sich kaum mehr wechselseitig verstehen können, denn:

·         Die „Wahrheit“ der staatlichen und verbandlichen Bürokraten, ist die von 3-D.

Mit denen über „mehrdimensionales“ oder quantenhaftes Denken zu reden, ist wahrscheinlich so, wie einem Menschen Anfang des letzten Jahrhunderts die Genialität von Internet, Computern oder Handys zu erklären. Damals hätte man so etwas für „Spinnerei“ gehalten, als „wissenschaftlichen Blödsinn“ bezeichnet, während heute das bereits Schüler verstehen und nutzen. Wissenschaft und Wahrheit, das ist so ein „Konflikt, den wir aus unserer Uni recht genau kennen. Inzwischen haben sich jedoch auch einige Profs der „Quantenphysik“ geöffnet. Lustig zu sehen, wie sie damit die Zukunft der „Wirtschaftswissenschaften“ zu definieren beginnen. Manchmal sind sie über ihre eigenen Ergebnisse sogar selbst erstaunt bzw. erschrocken. …

In dieser Situation ist es unsere Aufgabe, für das Projekt „Kooperationswissenschaftlicher Studiengang“ auch andere mögliche „Rechtsformen“ näher anzuschauen. Dabei ist uns aufgefallen, dass sich bisher die Mitgliederförderung einer Genossenschaft strikt auf die „Quanten-Vorzeit“ begrenzt. Wir haben dazu natürlich völlig andere Vorstellungen. Für uns ist Mitgliederförderung vor allem auch, dass die Mitglieder einer Genossenschaft lernen, „quantenhaft“ zu denken und zu handeln. Da das aber bisher weder in Schule, noch in Unis gelernt werden konnte, muss man dies als Förderzweck der Mitglieder in einer Genossenschaft ansehen. Wir haben damit begonnen, die Sicht der „Staats- und Verbands-Bürokraten“ einzuholen. Über diese „lustige“ Form der Antworten, lohnt es sich ein „Buch“ zu verfassen: Nonsens bis Ahnungslosigkeit haben wir erfahren. Wir ahnen, was auf die wirklich neuen Gründer zukommen wird, wenn sie in ihren Genossenschaften auch „quantenhafte Förderausbildung“ einbeziehen wollen und diese von 3-D-Prüfern und 3-D-Staatsbediensteten (Steuer, etc.) beurteilt wird …

Könnte ihr uns dazu einige nützliche Hinweise geben. Vielleicht seid ihr auch bereit, als „Berater“ in unserer Curriculum-Kommission – zumindest teilweise – mitzuwirken oder einen Lehrauftrag zu übernehmen. Wir werden dazu noch gesondert mit euch Kontakt aufnehmen. Ist das okay?    

Impuls-Geber: Studenten-Initiative „Kooperationswissenschaften“

Lösungs-Hinweise:

Ihr habt fast schon unseren „Job“ übernommen, die möglichen Lösungen (selbst) zu erkennen. …

Wir würden euch darauf hinweisen wollen, zu erkennen, dass „Kritik“ oder „beurteilen“, euere Positionen eher schwächt. Eure Aufmerksamkeit – und damit auch eure Energie – stärkt das, was ihr eigentlich nicht wollt. Konzentriert euch konsequent auf eure eigenen Projekte und Idee.

·         „Seid die Kooperation“, die ihr eigentlich glaubt, erst werden zu wollen.

Also:

·         „Be-Coop“, seid bereits kooperativ, egal was andere Denken. …

Formuliert konsequent eure Absichten. Geht über euren „Verstand“ hinaus und „fühlt“, ob das für euch (nicht für die anderen) richtig und stimmig ist.

Ihr wisst, was die „stärkste Kraft im Universum“ ist?! Nutzt diese konsequent. Habt Mitgefühl mit euren Profs, den Politikern, allen die sich noch nicht auf den Weg des „Entdeckens“ begeben haben. …

Ihr wisst, dass es nur in 3-D (scheinbar) so etwas wie „Zukunft-Gegenwart-Vergangenheit“ gibt. Alles ist eigentlich(quantenhaft)  „gleichzeitig“, es sieht nur auf 3-D anders aus.

Wenn es (eigentlich) nur das „Jetzt“ gibt, müssen alle (wirklich alle) anderen Möglichkeiten bereits vorhanden sein.

·         Also auch die „Kooperations-Gesellschaft“, auf die ihr „hinarbeitet“. …

Sie ist im „Quantenfeld“ der unbegrenzten Möglichkeiten, als „Potenzial“ bereits (unformatiert) vorhanden. Euer „Job“ ist es eigentlich „nur“ noch, diese Potenziale in der 3-D-Realität in Erscheinung – also in „Form“ - zu bringen.

·         Ihr seid sozusagen die „Formatierer“ des Neuen.

Es ist wichtig, einige (universelle) Gesetzmäßigkeiten zu kennen. Dazu gehört vor allem der „Freie Wille“ jedes Menschen. Dies zu akzeptieren und damit intelligent umzugehen, wird wahrscheinlich das größte „Problem“ in einer „Kooperations-Gesellschaft“ sein, weil die Konkurrenz-Gesellschaft sozusagen wie eine „Pyramide“ (stets von oben nach unten) funktioniert und eine Kooperations-Gesellschaft:

·         Eher wie ein „System der Kreise“ (dort gibt es kein oben oder unten).

Schaut euch genauer z.B. eine Genossenschaft an. Sie bildet immer noch vollständig die „Pyramide“ ab.

·         Das „Spiel“ der „Opfer-Rollen“ ist förmlich vordefiniert.

So aber funktioniert keine wirkliche Kooperation. …

Man kann deshalb auch nicht sagen, „wir sind eine Genossenschaft“. Menschen sind Menschen und bleiben dies auch in einer „Struktur“.

·         Die Struktur ist - sozusagen - (vielleicht) ein „notwendiges Übel“, aber keinesfalls ein Wert an sich.

Erkennt ihr den Unterschied?

Die „alte“ Genossenschaft hatte ein gänzlich anderes Menschenbild, stark verbunden mit „Opfer-Rollen-Spielen“.

Eigentlich nicht überraschend, wenn man weiß, dass der Herr Raiffeisen ein leidenschaftlicher Pfarrer war. Man stelle sich vor, ihm hätte jemand gesagt, dass es keine „Opfer der Verhältnisse“ geben kann, weil jeder Mensch seinen „Lebensplan“ selbst entwirft, auch wenn ihm das nach seiner Geburt – aufgrund der „Spielanlage für Erden-Menschen“ nicht mehr bewusst war. …

Das war „alte Energie“, jetzt tritt aber immer mehr die „neue Energie“ in Erscheinung. Das ist Teil dessen, was den „Bewusstseins-Wandel“ ausmacht, den man als „Taktgeber“ des „Kooperativen Wandels“ sehen muss.

Man schließt sich zusammen, weil man sonst „hilflos“ ist, ist etwas anderes, wie:

·         „Man schließt sich zusammen, weil man (punktuell) leichter, schneller, wirksamer, usw. einen definierten Erfolg erreichen will.

Vereinfach gesagt:

·         Herr Raiffeisen sah den Menschen in einer „Opfer-Rolle“!

Heute ist es jedoch angemessen:

·         Den Mensch als kraftvollen „Selbstgestalter“, als „Souverän“  zu sehen.

Und wenn „Souveräne“ ihre Kräfte bündeln, bedarf es in der Tat keiner „Staats- oder Verbands-Aufsicht“, vor allem dann nicht, wenn von „Nicht-Souveräne“ (Funktionären, Beamten, Politikern) den Ton angeben. …

Wenn ihr diesen Zusammenhang nicht erkennt und berücksichtigt, lauft ihr Gefahr, in eine – nicht leicht erkennbare – „Falle“ zu treten:

·         Ihr erreicht keinen wirklichen (System-) Wandel, sondern ihr werdet (zwar ungewollt)  als (moderne) „System-Stabilisierer“ genutzt. …

Man könnte auch sagen: Für eine Kooperations-Gesellschaft ist es vermutlich unabdingbar, zunächst die Frage zu klären:

·         Wer ist der Mensch?

Dann muss man – sofern man ihn als „Lebens-Souverän“ sieht, zwangsläufig auch z.B. zwei (divergente) Formen  von Genossenschaften erkennen:

·         Die „Gefolgschafts-Genossenschaft“ („Typ Raiffeisen“) oder die

·         Die „Erfolgs-Genossenschaft“ („Typ „Kooperative Intelligenz“ oder „Bündnis der Souveräne“).

Erkennt bitte, dass wir euch lediglich „Denk-Anstöße“ geben möchten, damit ihr mit eurem neunen und enorm wichtigen Studiengang „Kooperationswissenschaft“ nicht ungewollt zu einem „Feigenblatt“ zur „Wieder-Erstarkungs-Idee“ für eine „Gesellschaftsform im„Abdank-Modus“, die „Konkurrenz-Gesellschaft“, de-generiert. …

Es lohnt sich auch, in eurem Studiengang so etwas einzubeziehen, wie:

·         „Legitimations-Muster für Wirtschaftskonzepte“.

Bitte integriert dabei auch die Sicht der Kirchen und Religionen. …

Wie schon gesagt: Herr Raiffeisen war ein überzeugter „Klerikaler“. Sein „Menschenbild“ (oder durchaus auch „Gottesbild“) wirkt allerdings (subtil) bis in die heutige Zeit. …

Das Konzept „Über- und Unterordnung“ (Konkurrenz-Gesellschaft) basiert auf Ängsten, die unerkanntl wirken und nicht ganz losgelöst davon sind, ob der Mensch

·         „um etwas bittet“ oder ob er – von sich selbst überzeugt -, „etwas ihm Zustehendes beansprucht“….

Erkennt ihr den Unterschied?

Also nicht vergessen:

·         WER ist der MENSCH, wer seid ihr …?

Nennt es „Gott“, „Ursprung“, „Quelle oder auch „Sonstiges“; es kommt nicht auf den Namen an, aber sehr auf eure tiefste Überzeugung, von:

·         WER BIN ich?

 

PS:

Und was euer Angebot betrifft, etwas direkter am neuen Studiengang „Kooperationswissenschaften“ mitzuwirken, würden wir sagen:

·         Why not, sofern wir nicht an der „Oberfläche“ bleiben wollen, sondern konsequent auch den „Bewusstseins-Wandel“ einbeziehen. … 

 

Bewussteins-Wandel ist der „Taktgeber“ für den Kooperativen Wandel

 

Redaktion: Fachgruppe  CoopGenial-Das Expertiment im QuantenInstitut (IWMC - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik)

Das “Experiment“:  Aus Fragenstellern werden Mitwirkende  - Hinweis: Wir behalten uns – ausschließlich zum besseren Verständnis – vor, Fragen stilistisch anzupassen. (info@quanteninstitut.de)

Unsere Experten für  Kooperationen und Genossenschaften: MMWCoopGo Bundesverband der Genossenschafts- u. Cooperationswirtschaft e.V.